Archive for August, 2009

Die Preise für eine Thailandreise purzeln

Die weltweite Krise haate Auswirkungen auf so ziemlich jeden Lebensbereich. Besonders in der Dienstleistungsbranche machte sich dies bemerkbar, denn die Menschen achteten schon stärker auf ihre Ausgaben und so konnte diese Branche weniger verdienen. Das erlebte besonders schmerzlich die thailändische Tourismusbranche, die starke Einbruchszahlen bei den Touristen hatte.

Aus diesem Grund startet die Branche nun auch eine Offensive und senk weitreichend die Preise, so dass die Reisen in da eh bereits preiswerte Land noch einmal im Schnitt 10 % günstiger werden könnten. Diese Aktion sei nicht nur bei einem Reiseanbieter spürbar, sondern auf dem gesamten Markt. Jedoch läuft die Aktion erst im Winter richtig an, so dass man dann aber einen warmen und preiswerten Winter in Thailand verleben könnte.

Mitten in Bangkok leben Warane!

In Thailands Hauptstadt, Bangkok, finden sich nicht nur Millionen Menschen und typische Stadttiere wie Ratten, sondern auch Warane! Genauer gesagt handelt es sich um Binsenwarane, die bis zu 3,50 Meter lang werden können.
Ihr städtischen zu Hause haben sie dabei im Lumpini-Park, einem circa 600.000 Quadratmeter großem Parkareal, gefunden. Die Besucher schrecken sie nicht ab, im Gegenteil: sie finden es eher spannend, solche urzeitlichen Tiere in absoluter Nähe und freier Umgebung zu erleben. Gefahr geht auch nicht für Menschen aus von diesen Echsen. 100 und 200 Stück sollen es mittlerweile sein und weil sie unter Naturschutz stehen, kümmern sich Parkwächter auch darum, dass sie ohne Gefährdung weiter im Park leben können.

Zwei Erdbeben im asiatischen Raum verzeichnet

Am vergangenen Dienstag ereigneten sich zwei Erdbeben im indischen Ozean, die besonders in Indien, Thailand, Birma, Bangladesh und Japan spürbar waren. Die beiden Erdbeben wurden mit 6,6 und 7,6 auf der Richterskala verzeichnet.
Auch wenn es zu heftigen Erschütterungen und technischen Ausfällen kam, kamen die Menschen in betroffenen Regionen ohne ernsthafte Verletzungen davon. Zunächst wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben, doch die erwartete Flutwelle blieb zum Glück aus. So gibt es auch für Thailand keine drastischen Folgen und die Region kann das Erdbeben gut verdauen.

Passagiere des Ko Samui – Flugzeuges weitestgehend wohl auf

Die 68 Passagiere an Bord des Unfall-Flliegers, der am Dienstag von dem Urlaubsort Krabi an der westthailändischen Küste zur ostthailändischen Insel Ko Samui im Golf von Thailand gestartet war, hatten weitestgehend großes Glück gehabt, den Unfall so gut zu überstehen. Dennoch wurden sechse Passagiere schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert, unter anderen wegen Knochenbrüchen an den Beinen.
Die deutschen Passagiere, die sich an Bord befanden, kamen ohne größere Verletzungen davon.
So kann man auf jeden Fall von großem Glück sprechen, dass es nicht zu Schlimmeren gekommen war und das Flugzeug nicht noch Feuer gefangen hat.

Kopilot bisher noch nicht vernehmungsfähig

Zwar überlebte der Kopilot der Unglücksmaschine den Unfall auf Ko Samui, doch bisher liegt er noch mit so schweren Verletzungen im Krankenhaus, dass er noch nicht vernehmungsfähig ist und somit noch keine weiteren Erkenntnisse eingefahren werden konnten. Sicherlich wird er den Ermittlungen neue Informationen liefern können, wie genau es zu dem Unglück kam und vor allem, ob menschliches Versagen maßgeblich zu dem Unglück beigetragen hat zu dem Unfall. Der tote Pilot flog seit 19 Jahren für Bangkok Airways und 14 Jahre mit dem verunglückten Flugzeugtyp ATR-72.

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