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Kopilot bisher noch nicht vernehmungsfähig

Zwar überlebte der Kopilot der Unglücksmaschine den Unfall auf Ko Samui, doch bisher liegt er noch mit so schweren Verletzungen im Krankenhaus, dass er noch nicht vernehmungsfähig ist und somit noch keine weiteren Erkenntnisse eingefahren werden konnten. Sicherlich wird er den Ermittlungen neue Informationen liefern können, wie genau es zu dem Unglück kam und vor allem, ob menschliches Versagen maßgeblich zu dem Unglück beigetragen hat zu dem Unfall. Der tote Pilot flog seit 19 Jahren für Bangkok Airways und 14 Jahre mit dem verunglückten Flugzeugtyp ATR-72.

Unglück auf Ko Samui wahrscheinlich aufgrund einer Windböe

Die Ermittlungen wegen des Flugzeugunglücks auf der thailändischen Insel Ko Samui gehen weiter, doch anscheinend war eine starke Windböe Schuld daran, dass die zweimotorige Maschine von der Landebahn abkam und gegen den alten Kontrollturm des Flughafens prallte.
Thailands Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva teilte diese neuen Erkenntnisse am Mittwoch der Presse mit. Sicherlich wird das Aquaplaning auf der Landebahn aufgrund des starken Regens zu dem Unglück beigetragen haben.

Flugzeugunfall auf der thailändischen Insel Ko Samui

Bei der Landung eines Flugzeugs auf der südlich von Bangkok gelegenen thailändischen Insel Ko Samui („Ko“ bedeutet in der Thai-Sprache „Insel“) rutschte ein Flugzeug über die Fahrbahn hinweg gegen den Tower, wobei einer der beiden Piloten ums Leben kam. Unter den Passagieren befanden sich auch deutsche Touristen.
Gestartet war das Flugzeug in Krabi in Südthailand. Ko Samui liegt 480 Kilometer südlich von Bangkok und ist die drittgrößte thailändische Insel. Täglich landen zehn bis 20 Flugzeuge der Fluglinie Bangkok Airways auf der Insel, da sie ein besonders beliebtes Touristenziel ist.

Mazda und Ford starten PKW Produktion in Thailand

Die beiden Autohersteller Mazda und Ford haben in einem Joint-Venture beider Marken eine gemeinsame Fabrik in Thailand, genauer gesagt in Rayong, gebaut und werden dort fortan zunächst jeweils ein Fahrzeug-Modell produzieren lassen.
Doch zukünftig soll noch bei beiden Marken ein Modell dazu kommen, welches dann extra für den asiatischen Markt bestimmt sein wird. Daher ist anzunehmen, dass es ein Kraftstoff-Sparer sein wird, die meist nicht auf den europäischen Markt erscheinen. Ähnlich verhält sich dies bei VW und dem wenig verbrauchenden Modell auf dem Südamerikanischen Märkten.
Auf jeden Fall bedeutet das Werk einen kleinen Aufschwung für die thailändische Region Rayong, was in Zeiten der Krise äußerst wertvoll sein dürfe.

Proteste wegen Triumph-Entlassungen in Thailand

In der thailändischen Hauptstadt Bangkok kommt es wieder einmal zu Demonstrationen – dieses Mal jedoch nicht aufgrund des thailändischen Regierung, sondern vor der Schweizer Botschaft. Grund dafür bot die Entlassungen von über 2000 Näherinnen in thailändischen Triumph-Produktionsstätten. Die Schweizer Firma erklärte ihre Entscheidung mit der weltweiten Rezession, die dem Schweizer Unterwäsche-Hersteller dazu veranlasst hätten. Die Entlassungen seinen unangekündet und ohne Auffangmaßnahmen vollzogen wurden, so die Vorwürfe der Demonstranten. Das dementiert die Firma jedoch. Eine Einigung scheint bisher nicht in greifbarer Nähe zu sein.

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