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	<title>Thailand Newsblog &#187; Buddhismus</title>
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		<title>Nationalistische Unruhen an der Grenze Thailand Kambodscha</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 14:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Konflikt um den Tempel bei â€žPhrea Viharnâ€œ (eine m&#246;gliche Schreibweise) scheint erneuten Auftrieb bekommen zu haben und sich wieder zu versch&#228;rfen. Am vergangenen Wochenende versammelten sich mehrere nationalistisch gesonnene thail&#228;ndische Demonstranten an dem Monument aus dem 10. â€“ 12. Jahrhundert, um die Besitzrechte daran gelten zu machen. Der â€žBerg des heiligen Klostersâ€œ, was es ungef&#228;hr &#252;bersetzt bedeutet, bringt daher die Spannungen zwischen Thailand und Kambodscha, weil beide L&#228;ndern Anspruch daran erheben. Letztlich tobt dieser Konflikt, der letztes Jahr beinahe in einem Krieg gem&#252;ndet w&#228;re, seit dem 11. Jahrhundert.</p>
<p>Seit 1962 z&#228;hlt die Tempelanlage offiziell zu Kambodscha, doch seit dem letzten Jahr protestiert Thailand vehementer dagegen, weil â€žPrasat Preah Vihearâ€œ (andere Schreibm&#246;glichkeit) nun zum Weltkulturerbe der Unesco z&#228;hlt und daher noch bedeutender geworden ist.</p>
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		<title>Religion &#8211; ein wichtiger Teil des Lebens</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 22:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Thailand, seine Bewohner und seine Kultur sind in besonderem Ma&#223;e durch den Buddhismus gepr&#228;gt, eine Religion, die sp&#252;rbare Auswirkungen auf die Gesellschaft Thailands hat. In Thailand hat der Buddhismus so gro&#223;e Auswirkungen, weil &#252;ber 90% der Bev&#246;lkerung sich zu dieser Religion bekennen. Andere Religionen k&#246;nnen in Thailand in der Tat nur als Minderheiten betrachtet werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Thailand, seine Bewohner und seine Kultur sind in besonderem Ma&#223;e durch den Buddhismus gepr&#228;gt, eine Religion, die sp&#252;rbare Auswirkungen auf die Gesellschaft Thailands hat. In Thailand hat der Buddhismus so gro&#223;e Auswirkungen, weil &#252;ber 90% der Bev&#246;lkerung sich zu dieser Religion bekennen. Andere Religionen k&#246;nnen in Thailand in der Tat nur als Minderheiten betrachtet werden. Dabei machen die Moslems mit etwa 4% der Bev&#246;lkerung die zweitgr&#246;&#223;te religi&#246;se Gruppe ausmachen, die Christen mit 2% die drittgr&#246;&#223;te und Hindus und Religionslose den Rest bilden.</p>
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		<title>Die reitenden M&#246;nche von Mae Chan</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 16:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Denkt man an die verschiedensten Dinge bei dem Begriff Thailand, gibt es vermutlich ein Bild, welches jedem sofort vor dem geistigen Auge erscheint: die buddhistischen M&#246;nche in ihren safranfarbenen Roben, denen man allerorts in Thailand begegnet.
Ein besonderes Ereignis ist der allmorgendliche Almosengang (???????) der M&#246;nche, bei dem sie Essengaben von den Gl&#228;ubigen empfangen. Allerdings muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denkt man an die verschiedensten Dinge bei dem Begriff Thailand, gibt es vermutlich ein Bild, welches jedem sofort vor dem geistigen Auge erscheint: die <strong>buddhistischen M&#246;nche</strong> in ihren safranfarbenen Roben, denen man allerorts in Thailand begegnet.<br />
Ein besonderes Ereignis ist der allmorgendliche Almosengang (<strong>???????</strong>) der M&#246;nche, bei dem sie Essengaben von den Gl&#228;ubigen empfangen. Allerdings muss man schon zeitig aufstehen um diesen Almosengang einmal live zu erleben oder noch besser, selbst den M&#246;nchen Essen zu spenden, denn er findet gegen ca. 06.00 Uhr morgens statt.<br />
Zeuge eines Almosenganges ganz anderer Art kann man im hohen Norden Thailands in der Provinz Chiang Rai werden. Die sehr bergige Dschungel-Region ist von den Bergv&#246;lkern besiedelt, deren D&#246;rfer manchmal hunderte von Kilometern auseinanderliegen.<br />
Hier, in der Abgeschiedenheit der Wildnis, im Verwaltungsbezirk Mae Chan, liegt der Tempel <strong>Wat Phra Archa Thong</strong> (Golden Horse Temple).<br />
Um die gro&#223;en Entfernungen zu &#252;berbr&#252;cken, bedienen sich M&#246;nche und Novizen der Tiere, auf deren R&#252;cken sprichw&#246;rtlich das Gl&#252;ck dieser Erde liegt &#8211; Pferde.<br />
&#220;ber 100 Tiere befinden sich im Besitz der M&#246;nche, die sie als Fortbewegungsmittel im Grenzgebiet zu Myanmar (fr&#252;heres Burma) nutzen um auch die entlegensten D&#246;rfer aufsuchen zu k&#246;nnen.<br />
Ein gro&#223;er Verdienst der M&#246;nche ist die Hilfe bei der Rehabilitierung von Drogenabh&#228;ngigen in einem Gebiet, welches seit Jahrzehnten Zentrum des Opium- und Heroinhandels war; nicht zu vergessen der t&#228;gliche Almosengang oder sollte man besser sagen Almosenritt zu den Dorfbewohnern in dieser Region.<br />
<strong>Ihnen</strong> ist es zu verdanken, dass Menschen in diesem Teil Thailands auch in Zukunft gute Taten und Verdienste tun k&#246;nnen, welche im n&#228;chsten Leben angerechnet werden &#8211; <strong>den reitenden M&#246;nchen von Mae Chan</strong>.</p>
<p><strong><em>Carsten Na&#223;</em></strong></p>
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		<title>Nonne auf Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 06:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Catte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buddhismus]]></category>

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		<description><![CDATA[[inspic=5,right,,0]Immer wieder kann man in Berliner Thai-Tempeln (Wittenau und Marzahn) beobachten, dass Thai-Frauen ganz in Wei&#223; gekleidet eine bestimmte Zeit im Tempel verbringen. Im Gegensatz zu richtigen Nonnen (wie auch M&#246;nche) m&#252;ssen sie w&#228;hrend dieser Zeit aber keineswegs ihr Haupthaar abrasieren.
Die Zeremonie f&#252;r diese Nonnen auf Zeit (mind. 7 Tage) nennt man Buat Chii Prahm. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[inspic=5,right,,0]Immer wieder kann man in Berliner Thai-Tempeln (Wittenau und Marzahn) beobachten, dass Thai-Frauen ganz in Wei&#223; gekleidet eine bestimmte Zeit im Tempel verbringen. Im Gegensatz zu richtigen Nonnen (wie auch M&#246;nche) m&#252;ssen sie w&#228;hrend dieser Zeit aber keineswegs ihr Haupthaar abrasieren.<br />
Die Zeremonie f&#252;r diese <strong>Nonnen auf Zeit</strong> (mind. 7 Tage) nennt man <strong>Buat Chii Prahm</strong>. Die Beweggr&#252;nde der Frauen eine Nonne auf Zeit zu werden sind sehr vielf&#228;ltig: eine<br />
Krankheit bek&#228;mpfen, ein schlechtes Omen (schlechtes Horoskop) abwenden, begangene S&#252;nden wegwaschen, K&#246;rper und Seele reinigen, eine Zeit der Besinnung oder ganz schlicht <strong>Buddhas Lehre </strong>studieren. Zu diesem Zweck finden sich die Frauen in einem Tempel ein. In einer gro&#223;en Zeremonie werden durch buddhistische M&#246;nche ihre wei&#223;en Nonnen-Roben, welche sie w&#228;hrend des gesamten Aufenthaltes tragen, gesegnet und &#252;berreicht. Die wei&#223;e Farbe der Roben symbolisiert die <strong>Reinheit</strong>.<br />
In den nun folgenden Tagen leben die Frauen im Tempel und studieren unter Anleitung der M&#246;nche Buddhas Lehre und &#252;ben sich in Meditation und Gebeten. Weiterhin haben sie <strong>Acht Gebote</strong> (Silas) zu befolgen. Zum Vergleich: buddhistische M&#246;nche haben 227 Gebote zu befolgen.<br />
Die Zeit im Tempel kann beliebig oft wiederholt werden.<br />
Am meisten sind die Nonnen auf Zeit w&#228;hrend <strong>Khao Phansa</strong> (buddhistische Fastenzeit) anzutreffen, da dies auch die Zeit ist, wo M&#246;nche die Tempel nicht verlassen d&#252;rfen.<br />
Besonderer Dank f&#252;r die Recherche gilt Ging und Somkhit.</p>
<p><strong><br />
<strong>Carsten Na&#223;</strong></strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong><strong></p>
<p /></strong></p>
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